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Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Der Jahresbericht 2025 ist online. Er gibt Einblick in Fälle, Operationen und Zahlen zur Arbeit des Bundesamts für Polizei (fedpol) – mit besonderem Fokus auf die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und ihrer verschiedenen Erscheinungsformen.
Menschenhändler, die ihre Opfer unter anderem in der Sexarbeit ausbeuten; kriminelle Organisationen, die illegale Gelder waschen, indem sie in Immobilien und Luxusgüter investieren; Cyberkriminelle, die gezielt Schweizer Webseiten angreifen und Jugendliche, die über soziale Medien für Straftaten rekrutiert werden. Die Organisierte Kriminalität (OK) hat viele Gesichter - fedpol geht entschieden dagegen vor.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite.
Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit.
Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.
Der 14. April steht in der ganzen Schweiz im Zeichen der Notrufnummer 144. Mit dem Nationalen Aktionstag wird daran erinnert, wie entscheidend schnelles Handeln in medizinischen Notfällen ist – und wie wichtig es ist, die richtige Nummer zu kennen.
Die leicht merkbare Zahlenkombination 144 soll sich einprägen. Denn im Ernstfal...
Die Kantonspolizei Genf hat eindrücklich gezeigt, dass sich die Zeiten zwar ändern, ihre Aufträge aber die gleichen bleiben.
Mit historischen und aktuellen Aufnahmen von Motorradpatrouillen – vom Seitenwagen der 1960er-Jahre über die legendären blauen BMW-Maschinen bis zu den heutigen, hochmodernen Einsatzmotorrädern auf dem Flughafengelände und in der Stadt – erinnert das Korps an die lange Tradition der Verkehrssicherheit und des Personenschutzes.
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln.
Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Der Schulanfang bringt für Kinder einen grossen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Wege werden allein zurückgelegt, Entscheidungen ohne direkte Begleitung getroffen. Neben dem richtigen Verhalten im Strassenverkehr ist auch der Umgang mit fremden Menschen ein wichtiger Aspekt der Sicherheit. Kinder begegnen täglich fremden Personen. Entscheidend ist, dass sie Situationen richtig einordnen und wissen, wie sie reagieren können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihrem Kind einfache, alltagstaugliche Regeln vermitteln, ohne Angst zu erzeugen.
Die Wander AG ruft das Ovomaltine Müesli Plus 420g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2026 vorsorglich zurück.
Dieses könnte Schimmel enthalten. Es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
In der Nacht auf Sonntag ist es beim Bahnhof Genf-Sécheron zu einem tragischen Unfall gekommen. Eine 18-jährige Frau kam dabei ums Leben, ein gleichaltriger Mann wurde schwer verletzt.