Verkehr & Katastrophen

Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Genf GE: Triathlon sorgt für Sperrungen und Verkehrschaos am Wochenende

Im Rahmen des La Tour Genève Triathlon informiert die Polizei über Verkehrsbehinderungen auf dem linken Genfer Seeufer. Von Samstag, 4. Juli, ab 04.00 Uhr bis Sonntag, 5. Juli 2026, 17.00 Uhr, ist mit zahlreichen Sperrungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

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Polizei.news und polizeinews.ch: Das stärkste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

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Spürnasen im Dienst: So werden Zollhunde beim BAZG ausgebildet

Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.

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Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

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Hühner artgerecht halten: Alles Wichtige zu Stall, Auslauf, Fütterung und Gesundheit

Morgens, wenn die Stalltüre aufgeht, stolzieren sie hinaus ins Gras, scharren, picken, staubbaden und gackern miteinander. Hühner, die wirklich artgerecht leben dürfen, sind faszinierende, gesellige Tiere mit klaren Bedürfnissen und einer ausgeprägten sozialen Intelligenz. Wer das versteht, legt den Grundstein für glückliche Tiere und ein erfülltes Zusammenleben. Immer mehr Menschen in der Schweiz entscheiden sich dafür, ein paar Hühner zu halten – für frische Eier, das Beobachten der Tiere und den Wunsch nach mehr Naturnähe im Alltag. Laut dem Schweizer Tierschutz STS hat die Geflügelhaltung in der Schweiz in den letzten zwanzig Jahren um über 70 Prozent zugenommen. Damit geht eine grosse Verantwortung einher – denn artgerecht zu halten bedeutet deutlich mehr, als einen Stall hinzustellen und Körner hineinzuwerfen.

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Zecken bei Mensch, Hund und Katze: Schutz, Entfernung und die wichtigsten Krankheiten

Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein. Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.

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Vogeltränke aufstellen: Standort, Pflege und was Vögel wirklich brauchen

Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat. Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.

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Hitze auf dem Schulweg: Schutz in der heissen Jahreszeit

Hohe Temperaturen können für Kinder  auf dem Schulweg belastend sein. Bereits am Morgen scheint die Sonne kräftig, am Nachmittag erreichen viele Orte ihre höchsten Temperaturen. Asphalt, Hausfassaden und versiegelte Flächen speichern zusätzlich Wärme. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Risiken Hitze auf dem Schulweg mit sich bringt und wie Sie Ihr Kind für warme Tage gut vorbereiten können.

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Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

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Bardonnex GE: Güterverkehr wird während G7-Gipfel über andere Grenzübergänge geleitet

Aufgrund des G7-Gipfels in Frankreich wird zwischen Sonntag, 14. Juni, und Mittwoch, 17. Juni 2026, auf der Autobahn A1 in Richtung Bardonnex (GE) mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet. Der grenzüberschreitende Strassengüterverkehr wird während dieser Zeit über andere Grenzübergänge umgeleitet.

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Genf GE: G7-Gipfel führt zu Sperrung der A1 für Lastwagen Richtung Frankreich

Aufgrund des G7-Gipfels in Frankreich wird zwischen Sonntag, 14. und Mittwoch, 17. Juni, auf der Autobahn A1 Richtung Bardonnex (GE) mit Beeinträchtigungen gerechnet. Von Montag, 15. Juni, 00:01 Uhr bis Mittwoch, 17. Juni, 23:59 Uhr wird die Autobahn A1 für den Güterverkehr in Richtung Bardonnex gesperrt.

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Tag des Luchses: WWF fordert besseren Schutz für bedrohte Wildkatze

Der Luchs (lynx, lynx) gehört zur Schweiz. Er bereichert unsere Natur und steht für eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Schweizer Artenschutzes. Am morgigen Tag des Luchses feiern wir seine Rückkehr – und erinnern daran, dass sein langfristiges Überleben unseren entschlossenen Einsatz verlangt.

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Wenn etwas passiert: So bereiten Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vor

Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.

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Schweiz: Neue Studie zeigt grosse Datenlücken bei der Verkehrssicherheit auf

Viele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst. Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.

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Studie zeigt starken Rückgang der Insektenvielfalt seit Mitte des 20. Jahrhunderts

Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen. Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.

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