Tipps

AMAG erreicht 35 Prozent weniger CO₂ und treibt E-Mobilität voran

Im Jahr 2025 konnte die AMAG Group ihre CO₂-Emissionen abermals deutlich reduzieren. Wie aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht des Familienunternehmens hervorgeht, sind die CO₂-Emissionen über alle Scope-Kategorien hinweg 2025 um 35 Prozent gesunken im Vergleich zum Referenzjahr. Diese Entwicklung zeigt auf, dass die Ziele vor allem dort erreicht werden, wo das Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

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Weinerlebnis in Genf: Über 70 Weingüter öffnen am 30. Mai 2026 ihre Keller am Genfersee

Ein Wochenende zwischen Rebbergen, Weinkellern und regionalen Spezialitäten: Am Samstag, 30. Mai 2026, laden die „Caves Ouvertes Genève“ zur Entdeckung der Genfer Weinregion ein. Über 70 Weingüter und Kellereien im gesamten Kanton öffnen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen und präsentieren den neuen Jahrgang 2025 sowie ausgewählte, im Barrique gereifte Weine des Jahrgangs 2024. Die Veranstaltung gehört zu den beliebtesten Weinanlässen der Westschweiz und bietet sich auch für Gäste aus der Deutschschweiz als genussvoller Tagesausflug oder verlängertes Wochenende am Genfersee an. Zwischen Seeufer, historischen Dörfern und Weinbergen erhalten Besucherinnen und Besucher direkte Einblicke in die Vielfalt der grössten Weinregion der Romandie.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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20 Jahre BMI-Monitoring: Weniger Übergewicht bei Kindern in der Schweiz

Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen. Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.

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Sechs von zehn Firmen nutzen KI: UBS-Umfrage zeigt Chancen und Risiken

Gemäss einer von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista durchgeführten repräsentativen Umfrage bei rund 2500 Schweizer Firmen aus allen Segmenten kommt künstliche Intelligenz (KI) aktuell in sechs von zehn Schweizer Unternehmen zum Einsatz. „Viele Firmen nutzen KI, wenige systematisch“, erklärt UBS-Ökonom Alessandro Bee. „Nur die wenigsten Firmen setzen KI systematisch in allen Geschäftsprozessen – Entscheidungsfindung, Produktentwicklung, Prozessautomatisierung und Kundenbetreuung – ein“. Kleine Unternehmen nutzen KI vor allem für Analysezwecke, während bei grossen Firmen die Automatisierung von Geschäftsprozessen die meistgenannte Anwendung ist. Je höher der Digitalisierungsgrad einer Branche, desto eher eignet sich das Unternehmen für den Einsatz von KI.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Velowandern am Genfersee: Die schönste Etappe der Rhône-Route – Montreux bis Genf

Wenige Velotouren in der Schweiz vereinen so viel auf so engem Raum: UNESCO-Welterbe, Seepanorama, historische Schlösser, mondäne Städte und die besten Weissweingläser des Landes. Die Velostrecke entlang des Genfersees – auf Schweizerdeutsch auch Lac Léman – gehört zu den schönsten Radtouren der Schweiz, ist bestens ausgeschildert und für Veloreisende aller Niveaus geeignet. Der Genfersee ist mit 582 Quadratkilometern der grösste See Westeuropas. Sein Nordufer – die Schweizer Seite – bietet auf rund 100 Kilometern Strecke ein einzigartiges Wechselspiel aus Seeblick, Rebbergen, eleganten Uferpromenaden und kleinen Hafenstädtchen. Die Highlights liegen hier so dicht beieinander, dass man kaum weiss, wo man zuerst anhalten soll.

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Darmkrebs-Screening gesichert: Tarif-Einigung ermöglicht Programme in Kantonen

Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist. In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.

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Coop ruft am 30. Mai erneut zum schweizweiten "Tag der guten Tat" auf

Am 30. Mai 2026 geht Coop mit dem „Tag der guten Tat“ in die siebte Runde. Zusammen mit sechs Hauptpartnern organisiert Coop schweizweit rund 400 Mitmach-Aktionen und lädt die Bevölkerung ein, gemeinsam Gutes zu tun. Neu unterstützt der Schweizerische Turnverband die Initiative als Hauptpartner mit eigenen Aktionen. Ausserdem startet Interdiscount erstmals eine Sammelaktion für alte Handys zugunsten des Schweizerischen Roten Kreuzes. Wie in den Vorjahren können Kundinnen und Kunden zudem Spendenpakete erwerben, die armutsbetroffenen Menschen zugutekommen. Coop sensibilisiert mit dem „Tag der guten Tat“ für freiwilliges Engagement und unterstreicht damit ihren Einsatz im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit.

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Just Eat liefert Migros-Sortiment mit über 10’000 Artikeln neu innerhalb von 60 Minuten

Die Schweizer Delivery-Plattform Just Eat kooperiert mit der Migros: Ab dem 4. Mai 2026 ist ein Sortiment aus über 10’000 Artikeln des grössten Schweizer Detailhändlers exklusiv auf der Just Eat-App verfügbar. Die Produkte werden innerhalb von 60 Minuten direkt aus den Supermärkten geliefert – zu regulären Ladenpreisen und inklusive zahlreicher Supermarkt-Rabatte. Der operative Rollout fokussiert sich auf die Genossenschaften Migros Genf, Wallis und Tessin.

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Neuer Migros-Förderpreis „Mensch & Natur“ erstmals verliehen

Eine Premiere am Nachhaltigkeitsevent der Migros-Gruppe: Zum ersten Mal wurde gestern Mittwoch, 6. Mai 2026, der Förderpreis „Mensch & Natur“ vergeben. Die neue Auszeichnung würdigt Menschen und Organisationen, die Nachhaltigkeit mit konkreten Projekten voranbringen und messbare Wirkung erzielen. Sie wird künftig jährlich vergeben. Die drei Kategorien Partnerorganisation, Landwirtschaft und Mitarbeitende sind mit bis zu CHF 10'000.- dotiert.

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Coop und Halba holen internationale Spitzenplätze bei der Chocolate Scorecard 2026

Coop wird im Ranking der Chocolate Scorecard 2026 erneut als weltweit nachhaltigste Detailhändlerin im Bereich Schokolade ausgezeichnet. Erstmals wird in diesem Jahr auch der Coop-Produktionsbetrieb Halba in seiner Kategorie international zur Nummer Eins gekürt. Darüber hinaus erhält Coop den Retail Stayers Award für die kontinuierliche Teilnahme an der Initiative. Diese Auszeichnungen unterstreichen das Engagement von Coop und Halba für Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Kakaoanbau bis ins Schokoladenregal.

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Neues Pesto Barilla Rosso Vegan ab sofort im Schweizer Detailhandel

Barilla erweitert sein pflanzliches Sortiment und bringt mit Pesto Barilla Rosso Vegan die vegane Variante des beliebten Pesto Rosso in den Schweizer Handel. Das Familienunternehmen und Marktführer der Pesto-Kategorie reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach hochwertigen Produkten für eine bewusstere, pflanzliche Ernährung – ohne geschmackliche Kompromisse.

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Wasa Protein+ neu in der Schweiz: Knäckebrot mit 20 g pflanzlichem Protein

Wasa bringt mit Wasa Protein+ ein neues Knäckebrot in die Schweiz, das knusprigen Genuss mit pflanzlichem Protein verbindet. Das Produkt enthält 20 g Protein pro 100 g und richtet sich an all jene, die einen aktiven Lebensstil mit einer bewussten, alltagstauglichen Ernährung kombinieren möchten.

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VIER PFOTEN warnt: Schweizer Fleischkonsum deutlich über Empfehlung

Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025). Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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