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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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CH Media erzielt im ersten TV-Halbjahr 2026 neue Rekordwerte

Die nationalen TV-Sender von CH Media verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 ein grosses Publikumsinteresse. Im April erzielte die Sendergruppe einen Primetime-Rekord in der werberelevanten Zielgruppe sowie neue Bestwerte bei den Liveübertragungen der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Auch Eigenproduktionen rund um das Schweizer Musikschaffen stiessen auf grosses Interesse. Von Januar bis Juni 2026 erreichten 3+, 4+, 5+, 6+, 7+, TV24, TV25 und S1 täglich 929'000 Zuschauerinnen und Zuschauer [1]. Abends zwischen 19.00 und 01.00 Uhr – in der für die Werbewirtschaft besonders relevanten Sendezeit – verzeichneten die nationalen TV-Sender von CH Media einen Marktanteil von 9,1 Prozent in der Zielgruppe der 15- bis 59-Jährigen [2]. Das zeigen die neusten Zahlen von Mediapulse.

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Die richtige Sonnenbrille: Worauf es bei UV-Schutz, Passform und Tönung ankommt

Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen. Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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Gabelstapler sicher fahren: Warum die richtige Ausbildung Leben schützt

Gabelstapler gehören in Lagern, Werkstätten und auf Baustellen zum Alltag – und zählen gleichzeitig zu den gefährlicheren Arbeitsmitteln überhaupt. Wer sie ohne die richtige Ausbildung oder Instruktion bedient, riskiert nicht nur eine Busse, sondern echte Unfälle mit teils schweren Folgen. Die Schweiz regelt deshalb genau, wer Stapler fahren darf und wie die Ausbildung dazu aussehen muss. Anders als beim Autofahren reicht beim Gabelstapler kein gewöhnlicher Führerausweis. Die Vorschriften stammen vom Bund und werden durch die Suva sowie die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS konkretisiert. Dieser Ratgeber zeigt, welche Grundlagen gelten, wer eine Ausbildung durchführen darf und welche Verhaltensregeln im Betrieb entscheidend sind.

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Kopfschutz mit Verfallsdatum: Was Velohelme für Ihre Gesundheit leisten

Ein Velohelm kann das Risiko einer Kopfverletzung bei einem Sturz deutlich senken – trotzdem trägt in der Schweiz nur rund die Hälfte der Velofahrenden überhaupt einen. Und selbst wer einen besitzt, weiss oft nicht, dass auch ein nie gestürzter Helm irgendwann seinen Schutz verliert. Velohelme haben, ähnlich wie Lebensmittel, eine Art Verfallsdatum – nur steht es nicht aufgedruckt, sondern versteckt sich im Herstellungsdatum auf einem kleinen Aufkleber im Inneren. Wer diesen Punkt kennt, kann seinen eigenen Schutz realistischer einschätzen. Dieser Ratgeber ordnet die rechtliche Lage in der Schweiz ein und zeigt, worauf es bei Kauf, Pflege und Lebensdauer eines Velohelms wirklich ankommt.

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Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Benzin und Diesel verteuern sich erneut: Warum die Preise derzeit weiter steigen

Die Preise für Benzin und Diesel steigen in der Schweiz erneut. Während Benzin diese Woche um rund drei Rappen pro Liter teurer wird, erhöht sich der Dieselpreis um rund fünf Rappen. Neben der angespannten Lage im Nahen Osten tragen auch eingeschränkte Raffineriekapazitäten und deutlich höhere Transportkosten auf dem Rhein zu den hohen Preisen bei. Die Entwicklungen im Nahen Osten sorgen weiterhin für Unsicherheit an den Energiemärkten. Gegen Ende vergangener Woche sind die Preise für Benzin und Diesel in der Schweiz bereits um drei Rappen pro Liter gestiegen. Diese Woche folgt ein weiterer Anstieg um rund drei Rappen pro Liter für Benzin und fünf Rappen pro Liter für Diesel. Bleifrei 95 kostet aktuell im Durchschnitt 1.87 Franken pro Liter, Diesel 2.05 Franken pro Liter. Gemäss TCS bleiben die Preise für Treibstoff und andere Erdölprodukte jedoch auch aus weiteren Gründen auf einem hohen Niveau.

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Neuer Nass- und Trockensauger mit 90° C-Heisswasserreinigung für saubere Hartböden

Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau. Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.

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Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Prix Montagne 2026: Sechs Projekte aus dem Berggebiet für den Schweizer Preis nominiert

Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen. Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.

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Ferienjob in der Schweiz: Was Jugendliche, Eltern und Betriebe wissen müssen

Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt. In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.

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Universität Lausanne: Forschen und Studieren am Genfersee seit fast 500 Jahren

Wer einmal auf dem Campus Dorigny spaziert ist, versteht schnell, warum die Universität Lausanne zu den begehrtesten Studienorten der Schweiz zählt. Grüne Wiesen, der Blick auf den Genfersee, moderne Architektur und mittendrin eine der vielseitigsten Forschungsuniversitäten des Landes – die Université de Lausanne, kurz UNIL, vereint akademische Exzellenz mit einer Lebensqualität, die kaum ein anderer Universitätsstandort bietet. Was 1537 als theologische Académie de Lausanne begann, ist heute eine internationale Forschungsuniversität mit globalem Ruf, fast 17'000 Studierenden aus rund 130 Ländern und über 210 Forschungs- und Lehreinheiten. Im Jahr 1890 erhielt die Institution den Status einer Universität. 1970 verlegte sie ihre Aktivitäten aus der Innenstadt auf den heutigen Campus in Dorigny – direkt am Genferseeufer gelegen und heute Teil des grössten Bildungs- und Forschungszentrums der Schweiz.

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Leicht, frisch, überraschend: Drei leckere Sommersalate für Familie und Büro

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich auch der Hunger. Schwere Mahlzeiten werden zur Last, die Küche bleibt am liebsten kalt, und was auf den Tisch kommt, soll frisch, schnell und trotzdem richtig gut sein. Genau da hat der Salat seinen grossen Auftritt – und er kann weit mehr, als viele denken. Salat ist im Sommer nicht Diätkost oder Beilage zweiter Klasse. Er ist die ideale Hauptmahlzeit: schnell zubereitet, leicht verdaulich, nährstoffreich und – wenn man die richtigen Zutaten kombiniert – ein echter Genuss. Die folgenden drei Ideen beweisen, dass ein Salat überraschen, verführen und begeistern kann.

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Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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