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Saarijärvi fällt sechs Wochen aus – Ambri zeigt Interesse

Vili Saarijärvi fällt bei Genève-Servette rund sechs Wochen aus. Der 29-jährige Finne zog sich in der Champions Hockey League gegen die Växjö Lakers eine Oberkörperverletzung zu. Seine sportliche Zukunft könnte dennoch bald eine neue Richtung nehmen: Der HC Ambri-Piotta hat den Offensivverteidiger nach Informationen von swisshockey.ch für die Saison 2027/28 im Visier. Saarijärvi wäre ein möglicher Nachfolger von Tim Heed, der mit einer Rückkehr nach Schweden liebäugelt. Beide Verteidiger stehen noch bis zum kommenden Frühjahr unter Vertrag. Während Servette vorerst den verletzungsbedingten Ausfall Saarijärvis auffangen muss, arbeitet Ambri bereits an seiner künftigen Abwehr. Heed ist bei Södertälje SK und Djurgårdens IF ein Thema. Sollte der erfahrene Schwede die Leventiner verlassen, würde eine wichtige Position im Spielaufbau und Powerplay frei. Saarijärvi kennt die National League bestens. Nach drei Spielzeiten bei den SCL Tigers wechselte er 2025 zu Genève-Servette, wo er seine Stärken als offensiv orientierter Verteidiger einbringt. Seine Erfahrung im Schweizer Eishockey und sein auslaufender Vertrag machen ihn für Ambri besonders interessant.

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Genève-Servette holt NHL-Verteidiger Adam Boqvist

Genève-Servette verstärkt seine Defensive mit einem prominenten Neuzugang. Der schwedische Verteidiger Adam Boqvist wechselt mit sofortiger Wirkung zu den Genfern und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28. Der 26-Jährige wurde 2018 an achter Stelle im NHL-Draft ausgewählt und bringt die Erfahrung aus 280 NHL-Spielen mit. Bereits am Montag soll er erstmals mit seiner neuen Mannschaft trainieren. Boqvist spielte in Nordamerika für die Chicago Blackhawks, Columbus Blue Jackets, Florida Panthers und New York Islanders. In der NHL erzielte er 27 Tore und bereitete 76 weitere Treffer vor. Der offensive Verteidiger gilt als technisch versiert, spielstark und besonders wertvoll im Powerplay. Bei Genève-Servette erhält er die Rückennummer 3. Die Verpflichtung kommt für die Genfer zu einem wichtigen Zeitpunkt. Trotz zahlreicher verletzter Spieler liegt die Mannschaft nach elf Meisterschaftsspielen mit 21 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Am Samstag gewann Servette gegen den HC Davos mit 3:2. Boqvist soll der Defensive zusätzliche Qualität geben und insbesondere das Spiel mit der Scheibe verbessern.

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Genf dreht 0:2 Rückstand gegen Davos – Rutta trifft spät

Genève-Servette feiert gegen den HC Davos einen spektakulären 3:2-Heimsieg. Die Genfer liegen nach zwölf Minuten bereits mit 0:2 zurück, kämpfen sich aber eindrucksvoll zurück. Josh Jooris gleicht im Schlussdrittel aus, ehe Jan Rutta in der 59. Minute den entscheidenden Treffer erzielt. Trotz zehn fehlender Spieler gewinnt die Mannschaft von Sam Hallam zum dritten Mal hintereinander und festigt den zweiten Tabellenplatz. Brendan Lemieux bringt Davos mit einem Doppelschlag in der achten und zwölften Minute 2:0 in Führung. Nur 17 Sekunden nach dem zweiten Gegentor verkürzt Matthew Verboon für die Gastgeber. Anschliessend bleibt die Begegnung lange offen. Erst in der 53. Minute gelingt Josh Jooris der Ausgleich. Jan Rutta schiesst Genève-Servette bei 58:12 Minuten zum Sieg. Vor 6'925 Zuschauern in den Vernets gelingt den Genfern damit die nächste bemerkenswerte Leistung. Trotz einer langen Verletztenliste und der Sperre von Jesse Puljujärvi holt Servette aus den letzten drei Meisterschaftsspielen acht von neun möglichen Punkten. Davos verliert dagegen nach dem 1:4 gegen Kloten auch die zweite Begegnung des Wochenendes.

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Yverdon gewinnt in Carouge und bleibt am Leader dran

Yverdon Sport gewinnt am Freitagabend bei Étoile Carouge mit 2:0 und festigt den zweiten Tabellenplatz in der Challenge League. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringen Jonathan Okita und Bastien Toma die Waadtländer auf die Siegerstrasse. Für Trainer Guillermo Abascal ist es ein erfolgreicher Einstand in der Meisterschaft. Vor 695 Zuschauern im Stade de la Fontenette entwickelt sich zunächst eine umkämpfte Begegnung. Carouge besitzt mehr Ballbesitz, während Yverdon die besseren Abschlussmöglichkeiten herausspielt. In der 60. Minute erzielt Okita nach Vorarbeit von Shkelqim Demhasaj das 1:0. Toma entscheidet die Partie in der 78. Minute mit dem zweiten Treffer. Yverdon steht nach zehn Runden mit 19 Punkten auf Rang zwei und bleibt damit erster Verfolger von Stade-Lausanne-Ouchy. Der Rückstand auf den ungeschlagenen Tabellenführer beträgt fünf Punkte. Für Étoile Carouge verschärft sich dagegen die Situation: Die Genfer liegen mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Servette lässt Sion im Rhône-Derby keine Chance

Servette FC gewinnt das Rhône-Derby gegen den FC Sion mit 3:0 und setzt in der Super League ein deutliches Zeichen. Houboulang Mendes und Jarell Simo bringen die Genfer innerhalb der ersten 18 Minuten mit 2:0 in Führung. Kingstone Mutandwa entscheidet die Begegnung nach der Pause mit einem verwandelten Penalty. Für die Walliser endet damit eine Serie von fünf Meisterschaftsspielen ohne Niederlage. Die Gastgeber erwischen im Stade de Genève einen ausgezeichneten Start. Mendes nutzt in der elften Minute eine missglückte Befreiungsaktion der Sittener, sieben Minuten später erhöht Simo mit einem Distanzschuss. Sion findet nur schwer ins Spiel. Die beste Möglichkeit der Gäste vergibt Winsley Boteli kurz vor der Pause, als er allein vor Torhüter Edvinas Gertmonas scheitert. Mit dem vierten Saisonsieg verbessert sich Servette auf 13 Punkte und vorläufig auf Rang fünf. Sion bleibt mit 19 Zählern Dritter, verpasst jedoch die Gelegenheit, im Kampf um die vorderen Tabellenplätze nachzulegen. Besonders bemerkenswert ist die anhaltende Genfer Erfolgsserie im direkten Duell mit den Wallisern.

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Ambri verleiht Hedlund an Servette und Forget an Bellinzona

Der HC Ambri-Piotta gibt zwei junge Stürmer vorübergehend an andere Schweizer Klubs ab. William Hedlund (Jahrgang 2002) wechselt per sofort leihweise zu Genève-Servette HC, während Jordan Forget (Jahrgang 2006) für die kommenden Spiele bei den GDT Bellinzona Snakes eingesetzt wird. Beide Wechsel wurden am Freitag, 9. Oktober 2026, vom Tessiner Klub bekannt gegeben. Mit den beiden Leihgeschäften möchte Ambri seinen jungen Spielern zusätzliche Einsatzmöglichkeiten verschaffen. Hedlund soll in Genf weitere Erfahrungen auf National-League-Niveau sammeln. Forget erhält bei Bellinzona die Gelegenheit, sich in der Swiss League weiterzuentwickeln. Für beide Angreifer besitzt Ambri ein jederzeitiges Rückrufrecht. Für die Leventiner sind die Vereinbarungen Teil der sportlichen Kaderplanung. Trainer Jussi Tapola benötigt genügend Alternativen für den laufenden Meisterschaftsbetrieb, während die jüngeren Spieler regelmässige Einsätze benötigen. Die Leihen ermöglichen zusätzliche Spielpraxis, ohne die beiden Stürmer dauerhaft aus Ambris Kaderplanung zu nehmen.

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Lugano und Genf tauschen ihre Torhüter

Der HC Lugano und Genève-Servette haben einen ungewöhnlichen Torhütertausch vollzogen. Robert Mayer wechselt per sofort auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2026/27 nach Lugano, während Joren Van Pottelberghe im Gegenzug unter denselben Bedingungen zu den Grenats geht. Beide Klubs reagieren damit auf ihre jeweilige Situation im Tor. Für Lugano kommt mit Mayer ein äusserst erfahrener Schweizer Schlussmann in die Cornèr Arena. Der 37-Jährige absolvierte bislang 397 Spiele in der National League und war über Jahre eine prägende Figur bei Genève-Servette. Van Pottelberghe verlässt die Bianconeri dagegen nach 23 National-League-Einsätzen für den Klub. Sportlich ergibt der Tausch für beide Seiten Sinn. Mayer erhält in Lugano eine neue Herausforderung, während Van Pottelberghe nach einer von Verletzungen geprägten Zeit im Tessin einen Neustart in Genf sucht. Lugano hatte zuletzt mit einem 5:2-Auswärtssieg in Lausanne sportlich für ein Ausrufezeichen gesorgt.

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Carouge empfängt Yverdon: Abascal vor Meisterschaftsdebüt

Étoile Carouge empfängt am Freitagabend Yverdon Sport im Stade de la Fontenette. Während die Genfer nach neun Runden mit neun Punkten auf Rang acht stehen, reist Yverdon als Tabellendritter mit 16 Zählern an. Besonders im Fokus steht Guillermo Abascal: Der neue Yverdon-Trainer bestreitet in Carouge sein erstes Meisterschaftsspiel mit den Waadtländern. Die Formkurven unterscheiden sich deutlich. Carouge wartet seit vier Meisterschaftsspielen auf einen Sieg und musste sich unmittelbar vor der Pause beim SC Kriens mit 1:4 geschlagen geben. Yverdon verlor dagegen erst eine seiner neun Ligapartien und holte zuletzt beim 0:0 gegen Leader Stade-Lausanne-Ouchy einen Punkt. Das erste Direktduell der laufenden Saison endete Ende Juli in Yverdon 1:1. Seither haben sich die Waadtländer in der Spitzengruppe etabliert. Beim 0:0 gegen Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy verpasste Yverdon trotz langer Überzahl allerdings die Chance, noch näher an die Spitze heranzurücken.

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Servette gegen Sion: Rhone-Derby mit brisanter Ausgangslage

Im Stade de Genève steigt am Samstag das erste Rhone-Derby der Saison zwischen Servette und dem FC Sion. Die Walliser reisen als Tabellen-Dritter mit 19 Punkten nach Genf, während Servette mit zehn Zählern auf Rang acht steht. Um 18.00 Uhr geht es für beide Mannschaften nicht nur um Prestige, sondern auch um wichtige Punkte vor der nächsten Phase der Meisterschaft. Sion hat sich in den ersten neun Runden als eines der stärksten Teams der Super League etabliert. Die Mannschaft von Didier Tholot gewann sechs ihrer neun Spiele, erzielte 23 Tore und musste erst 14 Gegentreffer hinnehmen. Servette fand nach einem schwierigen Saisonstart zwischenzeitlich besser in die Spur, verlor vor der Pause aber trotz einer 2:0-Führung noch mit 2:3 bei den Young Boys. Die jüngsten Resultate sprechen für die Walliser. Sion gewann nacheinander in Basel, gegen Thun, in St. Gallen und bei GC, ehe zuhause gegen den FC Zürich ein 1:1 folgte. Besonders überzeugend war der 3:0-Auswärtssieg des FC Sion in St. Gallen, bei dem die Walliser ihre Effizienz im Umschaltspiel eindrücklich unter Beweis stellten.

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Lions und Massagno noch ungeschlagen

Die neue Saison der Swiss Basketball League Men hat nach drei Runden bereits zwei klare Frühstarter: Die Lions de Genève und A++ Massagno haben sämtliche bisherigen Spiele gewonnen und führen die Tabelle mit je sechs Punkten an. Am Samstag wartet auf beide Teams die nächste Bewährungsprobe – Genf reist zu Pully Lausanne, Massagno tritt beim BBC Nyon an. Die Lions legten mit drei Siegen gegen Nyon, GC Zürich und zuletzt Meister Fribourg Olympic einen perfekten Start hin. Besonders das 71:64 gegen Fribourg hatte Gewicht: Genève lag nach dem ersten Viertel bereits mit 15 Punkten zurück, drehte die Partie aber in der Schlussphase. Massagno ist ebenfalls noch ungeschlagen und setzte zuletzt mit dem klaren 104:75 gegen Union Neuchâtel ein offensives Ausrufezeichen. Hinter dem Spitzenduo folgen Pully Lausanne, Fribourg Olympic und BBC Nyon mit je zwei Siegen aus drei Partien. Damit erhält die vierte Runde bereits eine interessante Tabellenkonstellation. Die Lions treffen direkt auf den Drittplatzierten Pully, während Massagno beim fünftplatzierten Nyon antreten muss. Fribourg will nach der Niederlage in Genf zuhause gegen Lugano zurückschlagen. Die neue Saison wird mit zehn Teams und insgesamt 27 Spielen pro Mannschaft ausgetragen; die besten acht erreichen die Playoffs.

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Genève-Servette steht vorzeitig im CHL-Achtelfinal

Auch Genève-Servette hat das Ticket für die K.o.-Phase der Champions Hockey League vorzeitig gelöst. Obwohl die Genfer am Dienstag bei den Växjö Lakers deutlich mit 0:4 verloren, steht nach Abschluss der fünften Runde fest, dass der GSHC nicht mehr aus den Top 16 verdrängt werden kann. Servette liegt mit neun Punkten auf Rang zehn der Ligaphase. In Schweden fand die Mannschaft von Sam Hallam gegen ein defensiv starkes Växjö kaum Lösungen. Olivier Nadeau eröffnete kurz vor der ersten Pause das Skore, im Mitteldrittel erhöhten Karl Henriksson und Olle Karlsson auf 3:0. Servette blieb erstmals in dieser CHL-Saison ohne eigenen Treffer und kassierte schliesslich noch das 0:4. An der erfolgreichen europäischen Ausgangslage ändert diese Niederlage nichts. Drei Siege aus den ersten fünf Begegnungen reichen den Genfern bereits zum Weiterkommen. Den Grundstein legte Servette mit dem 6:2-Heimsieg gegen die Eisbären Berlin zum Auftakt der CHL-Saison. Es folgten weitere Erfolge gegen Storhamar und GKS Tychy.

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Servette-Schock: Manninen fällt mindestens sechs Wochen aus

Genève-Servette muss lange auf Sakari Manninen verzichten. Der finnische Center erlitt am Freitag beim 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen in Bern eine Unterkörperverletzung und fällt nach Angaben des Klubs mindestens sechs Wochen aus. Für die Genfer ist das ein schwerer Rückschlag, denn Manninen gehört mit zehn Punkten aus neun Meisterschaftsspielen zu den produktivsten Spielern der Mannschaft. Manninen musste die Partie in der PostFinance Arena im dritten Drittel vorzeitig beenden. Die anschliessenden Untersuchungen brachten nun Klarheit über die Schwere der Verletzung. Eine genauere Diagnose veröffentlichte Genève-Servette nicht, die Mindestdauer von sechs Wochen bedeutet jedoch, dass der 34-Jährige einen grossen Teil der kommenden National-League-Partien verpassen wird. Besonders problematisch ist der Ausfall wegen der bereits langen Genfer Verletztenliste. Captain Noah Rod wird wegen einer Oberkörperverletzung von Tag zu Tag beurteilt, dasselbe gilt für Markus Granlund. Vincent Praplan fällt mit einer Knieverletzung sogar rund drei Monate aus. Trotz dieser personellen Probleme gewann Servette am Sonntag gegen den EV Zug mit 2:1 und rückte in der National League auf Rang zwei vor.

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Bozon schiesst Servette spät zum Sieg gegen Zug

Genève-Servette setzt seinen starken Lauf in der National League fort. Die Genfer schlagen den EV Zug in den Vernets mit 2:1 und feiern damit bereits den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen. Tim Bozon entscheidet die enge Partie drei Minuten nach dem Zuger Ausgleich. Johnny Kneubuehler brachte Servette im Mitteldrittel in Führung. Zug musste bis in die 53. Minute warten, ehe Grégory Hofmann mit einem One-Timer das 1:1 erzielte. Die Antwort der Gastgeber folgte jedoch beinahe unmittelbar: Bozon traf in der 56. Minute zum entscheidenden 2:1. Bemerkenswert ist der Erfolg auch wegen der schwierigen personellen Situation bei Genève-Servette. Die Westschweizer mussten erneut auf mehrere wichtige Spieler verzichten und brachten den knappen Vorsprung dennoch über die Zeit. Schon am Freitag hatte Servette trotz zahlreicher Ausfälle beim SC Bern nach Penaltyschiessen gewonnen.

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Genf empfängt frischen EV Zug zum Härtetest

Genève-Servette empfängt heute um 14.00 Uhr den EV Zug in den Vernets. Für die Genfer ist es bereits das vierte Spiel innerhalb von sechs Tagen, während Zug deutlich ausgeruhter anreist. Trotz zahlreicher Ausfälle und hoher Belastung liegt Servette mit 15 Punkten auf Rang drei und will den nächsten Heimsieg nachlegen. Genf hat am Freitag beim SC Bern mit 3:2 nach Penaltyschiessen gewonnen. Robert Mayer hielt 34 von 36 Schüssen und blieb auch im Penaltyschiessen unbezwungen. Zug kommt seinerseits mit Rückenwind aus dem 5:2-Auswärtssieg bei den Rapperswil-Jona Lakers und hat mit zehn Punkten aus nur fünf Spielen bislang eine starke Punkteausbeute. Die Ausgangslage ist deshalb speziell: Genève-Servette hat fast doppelt so viele Meisterschaftsspiele absolviert wie der EVZ. Während die Genfer körperlich stark gefordert sind, konnte Zug deutlich mehr regenerieren. Gleichzeitig muss Servette weiterhin auf mehrere Spieler verzichten, darunter Jesse Puljujärvi, der nach seiner Aktion gegen Erik Brännström für insgesamt drei Spiele gesperrt wurde.

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Genf ringt Bern im Penaltyschiessen nieder

Der SC Bern verpasst die erhoffte Reaktion und verliert zuhause gegen Genève-Servette mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Berner drehten einen 0:1-Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, mussten im Schlussdrittel aber noch den Ausgleich hinnehmen. Im Shootout blieb der SCB ohne Treffer, während Jimmy Vesey für Genf den entscheidenden Versuch verwandelte. Tim Bozon brachte die stark dezimierten Genfer nach 21:22 Minuten in Führung. Dario Rohrbach glich in der 34. Minute aus, ehe Waltteri Merelä im Powerplay kurz vor der zweiten Pause das 2:1 für Bern erzielte. Doch Dave Sutter stellte nach 44:09 Minuten auf 2:2. Danach blieb die Partie bis zum Ende der Verlängerung offen. Der grosse Rückhalt der Gäste war Robert Mayer. Der Genfer Goalie wehrte 34 von 36 Berner Schüssen ab und kam damit auf eine Fangquote von 94,4 Prozent. Im Penaltyschiessen stoppte er sämtliche fünf Versuche des SCB. Für Bern ist es nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron bereits die dritte Niederlage in Serie, während Genève-Servette mit zwei Punkten im Gepäck abreist.

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Bern braucht Reaktion – Servette kommt ohne Topskorer

Der SC Bern steht heute Abend gegen Genève-Servette bereits unter Zugzwang. Nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron benötigen die Berner vor eigenem Publikum eine Reaktion, während Servette nach einem starken Zwischenspurt als Tabellenzweiter anreist. Spielbeginn in der PostFinance Arena ist um 19.45 Uhr. Bern steht nach fünf Meisterschaftsspielen bei sieben Punkten. Auf die überzeugenden Siege gegen Davos und Kloten folgte zunächst das 2:3 nach Verlängerung gegen Ajoie und am Dienstag ein 2:5 im Zähringer-Derby bei Fribourg-Gottéron. Genève-Servette hat bereits acht Partien absolviert und 13 Punkte gesammelt. Nach vier Siegen in Serie mussten sich die Genfer zuletzt Lausanne in einem spektakulären Derby mit 5:6 nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Ein besonders wichtiger Faktor ist die Abwesenheit von Jesse Puljujärvi. Gegen den Genfer Topskorer läuft nach seinem Check im Lausanne-Derby ein ordentliches Verfahren, gleichzeitig wurde er vorsorglich gesperrt. Puljujärvi fehlt Servette deshalb heute Abend definitiv in Bern. Der Finne hat in acht Meisterschaftsspielen bereits sechs Tore und fünf Assists erzielt.

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Puljujärvi gesperrt – Servette muss in Bern auf Topskorer verzichten

Genève-Servette muss im nächsten National-League-Spiel auf Jesse Puljujärvi verzichten. Gegen den finnischen Stürmer wurde nach dem Léman-Derby gegen Lausanne ein ordentliches Verfahren eröffnet, gleichzeitig ist er vorsorglich für eine Partie gesperrt worden. Damit fehlt der aktuell beste Genfer Skorer am Freitag auswärts beim SC Bern. Auslöser ist eine Szene aus dem Derby vom Mittwochabend gegen Lausanne. Die Disziplinarinstanzen untersuchen einen möglichen Check gegen den Kopf- oder Nackenbereich eines Lausanner Spielers. Mehrere Berichte identifizieren Erik Brännström als betroffenen Verteidiger. Bis zum endgültigen Entscheid bleibt Puljujärvi für mindestens eine Begegnung gesperrt. Für Genève-Servette wiegt der Ausfall sportlich schwer. Puljujärvi hat in den ersten acht Meisterschaftsspielen bereits sechs Tore und fünf Assists gesammelt und steht damit bei elf Punkten. Erst vor wenigen Tagen hatte er beim spektakulären Comeback gegen Fribourg-Gottéron eine entscheidende Rolle gespielt.

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